Back prisoners

Mykola Petrovsky

Eine Geschichte des Mutes

Mykola Petrovsky, ein mutiger 28-jähriger Volontär aus Cherson, war schon immer von dem tiefen Wunsch getrieben, Bedürftigen zu helfen. Trotz seiner eigenen Herausforderungen half er weiterhin den Bedürftigen und evakuierte Menschen während der Krisenzeiten.

Im Jahr 2012 war Mykola in einen lebensverändernden Autounfall verwickelt, der zum Verlust eines Teils seines Beins, einer Kopfverletzung und einem gebrochenen Kiefer führte. Dieser Vorfall markierte den Beginn seiner physischen Schwierigkeiten, aber er hinderte ihn nie daran, seiner Gemeinschaft zu dienen. Selbst nach seinem Unfall unterstützte er die Kriegsbetroffenen, indem er Brot verteilte und Hilfe für Mitbürger leistete. Seine Widerstandsfähigkeit zeigte sich, als er sich unermüdlich freiwillig engagierte und sich über körperliche Einschränkungen hinwegsetzte, um anderen zu helfen.

Tragischerweise wurde Mykola am 27. März 2022 in Cherson von russischen Streitkräften entführt. Seitdem wird er gefangen gehalten und erträgt unvorstellbare Härten, darunter Folter und Hunger. Während dieser Zeit hat sich Mykolas Gesundheitszustand erheblich verschlechtert, was die Herausforderungen, denen er aufgrund seiner Behinderung ohnehin schon gegenüberstand, noch verstärkte.

Mykolas Mutter, Lyubov Petrovska, setzt sich unermüdlich für die Freilassung ihres Sohnes ein. Trotz wiederholter Appelle an Behörden und Organisationen bleibt Mykolas Schicksal ungewiss. Mit seiner sich verschlechternden Gesundheit und der unvorstellbaren physischen Belastung der Gefangenschaft ist Zeit von entscheidender Bedeutung.

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Nimmt ihr an der Kampagne #StimmeDerGefangenenUkrainer teil, um Mykola Petrovsky zur Seite zu stehen und Gerechtigkeit für ihn und alle zu fordern, die gegen ihren Willen gefangen gehalten werden. Eure Unterstützung kann ihr Leben verändern und ihre Hoffnung auf ein stärkeres Europa wiederherstellen.

Schreibt an die russische Botschaft in Deutschland

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